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Artemis

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Re: Schulbibliothek 1

von Artemis am 20.02.2019 00:03

Seinem Blick nach zu urteilen wäre er anscheinend lieber woanders als hier in der Bibliothek mit irgendwelchen Büchern über magisches Recht, Richtlinien und Arbeitsgesetze. Zugegeben der Nachmittag eines Teenagers sollte ganz sicher nicht von solch einem trockenen Thema durchzogen sein, sowas konnte man sich für das Studium aufsparen. Aber wie schon gesagt, es war nicht an mir über andere zu urteilen – wieso und warum jemand das tat was er nun mal tat.
Als er mit einem leichten Lächeln meine Hilfe annahm, setzte ich mich sofort gerade hin und zog eines der Bücher zu mir.
„So bin ich nun mal, nett und hilfsbereit." Antwortete ich lächelnd und blätterte kurz durch eines der Bücher, welches ich als erstes zu mir heran gezogen hatte. „Wir können ganz am Anfang anfangen, wie mit dem Buch hier..." Ich tippte kurz auf den dicken Wälzer vor mir. „Die Geschichte des magischen Rechts. Wie alles begann, wie welches Gesetz entstand und worauf sie aufbauen." Erklärte ich ihm und blätterte wahllos durch das Buch.
„Oder wir beschränken uns auf das nationale Recht, dann müssen wir nur gucken in welche Richtung das Ganze geht: Sozial, Arbeit, Kriminalität... Und so weiter, oder vielleicht internationales magisches Recht? Die Bücher zu all diesen Themen hast du ja schon geholt." begann ich einfach los zu erzählen. Na hoffentlich war das nicht zu viel Input für ihn, manchmal verlor ich mich fast schon in meinen Monologen und begann ellenlange Texte runter zu rattern, nur dieses Mal bemühte ich mich es recht kurz zu halten. Immerhin musste Marcus entscheiden was genau wir uns widmen wollten.

 

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Marcus

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Re: Schulbibliothek 1

von Marcus am 19.02.2019 15:59

Sie schien mein Lachen nicht negativ auf zu fassen was mich beinahe schon verwunderte, vielen dachten immer wenn ich lachte ich würde mich über sie lustig machen, wobei das nie meine Absicht war, oder zumindest selten. Wieder betrachtete ich argwöhnisch den Stapel an Bücher der sich vor mir auf dem Tisch auftürmte und schaute, ich sollte das so schnell wie möglich durch Machen doch schien mir gerade jede Ablenkung recht zu sein ich würde sogar einem Erstklässler bei seinen Hausaufgaben helfen nur um davon weg zu kommen.
Als ich ihr Angebot vernahm sah ich wieder zu ihr und ein leichtes schiefes lächeln bildete sich auf meinem Gesicht während ich nickte. „Das wäre wirklich nett von dir, ich weiß nicht einmal in welchem der Bücher ich anfangen soll zu suchen." Zwar musste ich nun aufpassen was ich sagte, wollte ich nicht das irgendetwas was meine Familie betraf an die Öffentlichkeit kam doch musste ich mir eingestehen das ich Hilfe brauchen könnte.
Die Themen die es betraf waren Arbeitsgesetze Schutz Verordnungen und der ganze Blödsinn. Nicht einmal Merlin wüsste was da alles wichtig war zu beachten. Vielleicht sollte ich mir selbst einfach eingestehen das es doch ein wenig viel war während der Schulzeit doch dann würde die Fabrik den Bach runter gehen und die sichere Einnahmequelle war dahin. Ich musste einfach zusehen dass alles geregelt ablief. Die Hoffnung das mein Vater irgendeinmal wieder zu sich kommen würde und alles wieder so werden würde wie vorher war schon lange Tod. Ich war nun dafür verantwortlich dass es meiner Schwester gut ging und das wir nicht in ein Heim kamen und ich würde Berge versetzen damit ich das schaffen könnte.

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Artemis

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Re: Schulbibliothek 1

von Artemis am 18.02.2019 22:54

Ein müdes Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als er leicht lachte, hätte ich nicht mittlerweile den Kopf gehoben und ihn angesehen hätte das Lachen wohl gar nicht wirklich wahrgenommen. Aber beklagen, wie hart mein Leben doch war sollte ich mich nicht, ich habe mir das Vertrauensschülerdasein sowie diese Nachhilfestunden selber aufgebürdet, also sollte ich mich nicht beklagen. Immerhin konnte ich so anderen helfen, die unbedingt Hilfe benötigten, ich wusste ja wie es war, wenn man komplett auf sich allein gestellt war. Damals hätte ich gern Unterstützung gehabt, zumindest zu Hause hätte ich es gebraucht. Ein ewig abwesender Vater, war dabei nicht sonderlich hilfreich.
Marcus erklärte mir weswegen er diese Bücher bräuchte und ich nickte langsam. Scheint so als hätte er sich auch irgendetwas aufgebürdet? Und wenn es irgendwelche Richtlinien beinhielt, dann konnte es ganz sicher nichts allzu simples sein. Aber ich wollte ihn nicht unnötig darüber ausquetschen, immerhin kannten wir uns jetzt so gut.
„Soll ich dir dabei helfen? Ich hab die Bücher vor einiger Zeit gelesen, bestimmt weiß ich noch ein paar Dinge. Und ich habe außerdem eh nichts zu tun, also würdest du mich auch nicht von irgendwas abhalten." Bot ich ihm an.

 

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Marcus

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Re: Schulbibliothek 1

von Marcus am 18.02.2019 11:48

Leicht lachte ich als sie meinte ich hätte keine Ahnung, wobei sie hatte recht ich hatte keine Ahnung, was sie als harten tag betiteln würde. Ich für meinen Teil konnte keinen Tag hier in Hogwarts wirklich als hart bezeichnen, denn wenn man wissen würde was bei mir zuhause los war, würde man mich verstehen. Immer wieder blitzten Bilder meinen Vaters vor meinem geistigen Auge auf der Flaschen und Dinge durch die Gegend schmiss weil er keinen Alkohol mehr bekam. Einmal hatte er mich angegriffen mir den Arm gebrochen und ich hatte ihn mehr schlecht als recht wieder zusammen geflickt, ich war dann sobald ich in Hogwarts war, auf meinen Besen gestiegen und absichtlich gefallen, so hatte ich einen Ausrede bei der Krankenschwester obwohl sie mir natürlich kein Wort geglaubt hatte. Sie hatte gewusst dass der Bruch älter war und nicht von einem Besensturz hergerührt hatte. Das war auch der Moment gewesen wo ich meiner Schwester verboten hatte zu ihm zu gehen, ich wollte nicht dass ihr auch etwas passierte. Ich hatte ihr nicht gesagt was los gewesen war und ich musste einfach wissen, dass sie es nicht wusste.
Als sie dann einen Kommentar zu meinen Büchern abgab schüttelte ich den Kopf ich hatte einen Anwalt doch brauchen tat ich keinen. „Nein ich muss nur ein paar Richtlinien überprüfen, dafür muss ich aber allerdings wissen was derzeit erlaubt ist und was nicht." Erklärte ich und fuhr mir durch die Haare. Um ehrlich zu sein hatte ich mir das ganze leichter vorgestellt, das leiten einer Firma weil man ja für alles jemanden hatte, doch jetzt sah ich erst weshalb Vater in meiner Jugend immer in seinem Büro gesessen hatte, das Ganze war nicht so einfach wie ich immer gedacht hatte.

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Artemis

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Re: Schulbibliothek 1

von Artemis am 15.02.2019 23:59

Ich vernahm neben mir das Rascheln von Kleidung, Büchern die auf den Tisch gelegt wurden und jemand der sich recht nah neben mich setzte. Ich hatte eher damit gerechnet, dass mich die Person nicht ansprechen würde. Denn die meisten Schüler behielten ihre Kommentare und Gedanken für sich. Aber es wirkte nicht wie ein abfälliger herablassender Kommentar, eher im Gegenteil. Oder vielleicht war das einfach Wunschdenken? Aber er hatte recht, der Tag war wirklich anstrengend gewesen.
Langsam nickte ich gegen die Tischplatte, ehe ich den Kopf hob und den Jungen ansah, welcher mich angesprochen hatte. Marcus und ich, kannten uns... Waren aber nicht wirklich befreundet oder verfeindet. Wir waren Bekannte, die ab und zu ein wenig miteinander redeten, aber das war es auch schon.
„Du hast ja nicht die geringste Ahnung." Antwortete ich mit einem leicht müden Lächeln. Vielleicht sollte ich heute mal früher ins Bett gehen, nicht dass ich noch Augenringe bekomme - wäre die Vorstufe von Haarausfall und Falten und dann wäre mein Leben so gut wie vorbei. Zumindest für mich.
Ich kramte die Bücher zusammen, welche ich für die Nachhilfestunde verwendet hatte und warf einen zufälligen Blick auf die Bücher, welche Marcus sich mitgebracht hatte.

„Magisches Recht? Brauchst du etwa einen Anwalt?" fragte ich nach. Magisches Recht war keines der Fächer, die hier unterrichtet wurden, außer er interessiert sich einfach aus Prinzip dafür. Ich hatte die Bücher über magisches Recht selber mal vor zwei Jahren gelesen.

 

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Marcus

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Re: Schulbibliothek 1

von Marcus am 15.02.2019 19:33

Vor meiner Schwester hätte ich wohl die nächste Zeit ruhe, das glaubte ich zumindest, nachdem ich mit ihr eine gefühlte stunde hatte diskutieren müssen, dass sie mich eben nicht in meinen Gemeinschaftsraum begleiten konnte da sie kein Slytherin sondern ein Gryffindor war, was sie nicht einsehen wollte. Sie machte ihrem Haus wirklich alle Ehre. Doch lange konnte ich sowieso nicht in meinem Gemeinschaftsraum sitzen bleiben. Kaum hatte ich mich hin gesetzt und mein Buch aufgeschlagen kam auch schon ein Klassenkamerad mit einer Eule daher die anscheinend einen Brief für mich hatte, den ich sofort öffnete. Er war vom Anwalt meines Vaters der mich ersuchte doch die Gesetzlichen Richtlinien der Firma zu überprüfen.
Ich konnte immer noch nicht ganz glauben dass es wirklich geklappt hatte das nun die Dinge über mich liefen und nichtmehr über meinen Vater der im Alkoholdelirium zuhause lag. Ich hatte hunderte Briefe geschrieben doch erst vor kurzem war einer beantwortet worden. Darin wurde erklärt dass sie das nur darum zulassen konnten weil mein Vater auf keinen Brief reagierte.
Doch das war Merlin sei Dank nun geklärt. Doch da ich keine Ahnung vom Magischen Recht hatte würde das wohl heißen, das ich in die Bibliothek gehen würde und mir eine andere Lektüre beschaffen musste. So machte ich mich auf den Weg zum Stillsten Ort in Hogwarts, die Bücherei und nach wenigen Minuten hatte ich auch einige Exemplare gefunden die ich gebrauchen konnte. Ich wollte gerade zu einem der Tische gehen da lief mich beinahe ein kleiner Bengel um, doch anscheinend konnte ich so böse schauen das er erschrocken einige Meter zurücksprang und dann seinen Weg fortsetzte. Er erinnerte mich ein wenig an Cassi, auch sie war des Öfteren so aufgedreht und hatte nur Flausen im Kopf. Gerade als ich mich in die Nächte eines Mädchens setzen Wollte lies diese Den Kopf auf die Tischplatte nieder. Ich setzte mich nur einen Stuhl von ihr entfernt den Bücherstapel argwöhnisch betrachtend. „Anstrengender Tag?" Fragte ich an sie gewandt und wartete auf ihre Reaktion.

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Re: Schulbibliothek 1

von Artemis am 15.02.2019 01:46

First Post: Artemis & Marcus
Neben dem Bad für Vertrauensschüler war die Bibliothek der ruhigste Ort, den man in der Schule am schnellsten auffinden konnte. Klar, es gab noch zig andere Räume, aber diese ergäben keinen Sinn, wenn man jemanden in Zaubertränke Nachhilfe geben wollte, sollte, musste. Der Zweitklässler hatte schon seit Beginn der Schulzeit Probleme gehabt, mit dem Fach klar zu kommen – Eines Tages kam ein Lehrer auf mich zu und fragte, ob ich nicht ein wenig nachhelfen konnte. Und hier saß ich, als freiwillige Lehrerin in Zaubertränke... Und manchmal auch anderen Fächern. Ab und zu musste ich sogar einen kleinen Terminkalender mit mir herum tragen, damit ich mit meinen eigenen Klausuren und denen von anderen nicht durcheinander kam.
Es konnte auch manchmal frustrierend sein, wenn die Person einem gegenüber nicht verstand was man ihm erklärte und man wiederholte sich und wiederholte sich und wiederholte sich. Das Leben als Lehrerin wäre wohl nichts für mich, zumindest nicht hier. Vielleicht an einer Universität?
Nachdem der Zweitklässler es (endlich) verstanden hatte, beschloss ich die Stunde für heute zu beenden und er machte sich eilig davon um mit Sicherheit irgendeinen Blödsinn anzustellen. Manchmal kam ich mir vor, als wäre ich eine alte Frau, die der jungen Generation gegenüber so skeptisch ist, dass sie verbittert rüber kommt. Runter von meinem Rasen, ihr Lümmel.
Als der Zweitklässler außer Hörweite war, ließ ich meinen Kopf auf die dunkle, kühle Tischplatte sinken und gab ein erschöpftes Seufzen von mir, welches doch ein wenig lauter erklang als ich beabsichtigt hatte, denn ein paar der anwesenden Personen drehten fragend ihre Köpfe in meine Richtung und sahen fast schon säuerlich drein, als hätte ich sie persönlich beleidigt.

 

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Remus
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Mädchentoilette

von Remus am 02.01.2019 19:38

Jungen haben hier keinen Zutritt, außer sie haben das Verlangen nach einer Ohrfeige.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2019 12:50.

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Jungentoilette

von Remus am 01.01.2019 21:56

Mädchen sind hier verboten doch ist es kein Ort um sich auf ewig vor dem "schwächeren" Geschlecht zu verstecken.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2019 19:41.

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Korridor

von Remus am 01.01.2019 21:55

In diesen Wirrwar aus Gängen hat sich schon so manch einer verlaufen. Fragt doch eure neuen Freunde, ob sie nicht vielleicht eine Karte für dich hätten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2019 12:49.
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